Skulptur.Europa

Skulptur.Europa wird lokal verortet und global verhandelt

Das Projekt soll in sämtlichen EU-Staaten realisiert werden und basiert auf dem Prinzip, »das Gleiche im Unterschiedlichen« hervorzuheben. So wird bei allen Skulpturen dasselbe Material verwendet – »float.glass« – aber für jedes Land ein eigener Farbton gewählt. Die Skulptur ist in jedem Fall begehbar und der Grundriss ist individuell auf jeden Ort zugeschnitten. So stehen diese Skulpturen für den Respekt vor dem Individuellen und Lokalen einerseits und für die Gleichheit der Grundbedürfnisse aller Menschen andererseits. Die Transparenz des Materials »Glas« weist auf die Wichtigkeit einer »offenen Kommunikation« hin im Sinne einer »Durchlässigkeit«.  

Ziel ist es, durch Kooperation eine Kokreativität zu erzeugen und mittels Kohärenz zu neuen Lösungen zu finden. So ist dieses Projekt pionierhaft und völkerverbindend zugleich.

Parallel dazu werden vor Ort »lectures« mit Persönlichkeiten aus Kunst, Politik, Wirtschaft, Glaube + Religion, Wissenschaft und Philosophie veranstaltet. Eine »Bildungs- und Kommunikationsoffensive« wird so in Gang gebracht, um auf eine »Politik des Vertrauens« hinzuweisen, die »Werte verhandelt« statt »Angst zu verbreiten«.

In den sozialen Medien wird die Diskussion weitergeführt. Im Sinne einer »Web.sculpture« zeigt sie sich als virtuelle Skulptur, die durchlässig und transparent in der Kommunikation ist und die den »Prozess als permanentes Kontinuum« aufzeigt.

Die Erstellung jeder Skulptur gerät so zum »event« auf intellektueller und gesellschaftlicher Ebene.

 

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