matta wagnest, matta, wagnest, artist, künstlerin, malerin, skulptur, wien, österreuch, europa, skulptur europa, soplo, austira, painter, painting

mattam

Personale
Kunsthaus Köflach
2017

under.construction.art=part of human
under.construction.Höhlenwand
under.construction.schatteingeister
711991
stolen,eyes + blind

Ich habe ein Innenleben
Eine Leidenschaft, eine Wärme
Nun bin ich mehr als
Ein leerer räumlicher Körper.
Stets kommt der Moment, in dem man kontempliert,
Stets kommt ein Morgen mit aussichtsreicher Zukunft
Der Weg ist mehr als eine graue Fläche
Voller Reiz und Freude, gemächlich konfiguriert.
Meine alte Trauer und meine neue Liebe,
Ihr bebt in mir für ein neues Leben,
Paradox, leicht wie ein fernes Lächeln
Und dabei doch tiefgründig, der essentiellen Hoffnung gleich.
(Der Abstand zwischen Haut und Haut,
Wenn er sich verringern kann,
Öffnet eine Welt, so schön
Wie ein lautes, herzliches Lachen.)
Ein Feld von konstanter Intensität
Fegt die menschliche Trauer hinweg
Die Nacht senkt sich, ganz Hoffnung;
Die Liebe erobert die Ebene.

Wo das unverdorbene Spiel wiederfinden?
Wo und wie soll man lieben?
Und wozu soll es gut sein, Bücher zu schreiben
In der achtlosen Wüste?
Alles im Leben ist wiedergutzumachen,
Wenn sich aus der Reue die Hoffnung erhebt.
Jeder Sommer hat seine Notwendigkeiten
Und jeder Tag seine Erlösung
Und jedes Alter der Welt, jedes Alter hat seine Liebe
Und schreibt sich den Generationen ein.
Den Tod des Reinsten gibt es nicht
So wird auch nichts zunichte gemacht,
die Brust bleibt voll
Und das Auge sieht das Strahlen des Lichts.
Es dauert nur einige Sekunden
Eine Welt zu erschaffen.
Auferstanden der Glaube,
Der zu erbauen erlaubt
Zu sein und zu heiligen
Wir bewohnen die Leere.
Dann erst sehen wir
Die nächsten Wesen.
Der verstörte Bogen aus schlanker Traurigkeit
Entspannt sich zugleich, verschwindend klein,
In unmerklichem, äußerstem Kampf;
Die Würfel sind erst halb gefallen.
attamh

Ich habe ein Innenleben
Eine Leidenschaft, eine Wärme
Nun bin ich mehr als
Ein leerer räumlicher Körper.
Stets kommt der Moment, in dem man kontempliert,
Stets kommt ein Morgen mit aussichtsreicher Zukunft
Der Weg ist mehr als eine graue Fläche
Voller Reiz und Freude, gemächlich konfiguriert.
Meine alte Trauer und meine neue Liebe,
Ihr bebt in mir für ein neues Leben,
Paradox, leicht wie ein fernes Lächeln
Und dabei doch tiefgründig, der essentiellen Hoffnung gleich.
(Der Abstand zwischen Haut und Haut,
Wenn er sich verringern kann,
Öffnet eine Welt, so schön
Wie ein lautes, herzliches Lachen.)
Ein Feld von konstanter Intensität
Fegt die menschliche Trauer hinweg
Die Nacht senkt sich, ganz Hoffnung;
Die Liebe erobert die Ebene.

Wo das unverdorbene Spiel wiederfinden?
Wo und wie soll man lieben?
Und wozu soll es gut sein, Bücher zu schreiben
In der achtlosen Wüste?
Alles im Leben ist wiedergutzumachen,
Wenn sich aus der Reue die Hoffnung erhebt.
Jeder Sommer hat seine Notwendigkeiten
Und jeder Tag seine Erlösung
Und jedes Alter der Welt, jedes Alter hat seine Liebe
Und schreibt sich den Generationen ein.
Den Tod des Reinsten gibt es nicht
So wird auch nichts zunichte gemacht,
die Brust bleibt voll
Und das Auge sieht das Strahlen des Lichts.
Es dauert nur einige Sekunden
Eine Welt zu erschaffen.
Auferstanden der Glaube,
Der zu erbauen erlaubt
Zu sein und zu heiligen
Wir bewohnen die Leere.
Dann erst sehen wir
Die nächsten Wesen.
Der verstörte Bogen aus schlanker Traurigkeit
Entspannt sich zugleich, verschwindend klein,
In unmerklichem, äußerstem Kampf;
Die Würfel sind erst halb gefallen.
attamh

stage.bronco.jedson.matta
bronco jedson in action 1